Radiologie Zentrum Peine
RADNA GmbH

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            Di.

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            Mi.

8:00 - 13:00         

            Do.

8:00 - 17:00

            Fr.          

8:00 - 13:00

MRT Termine nach Vereinbarung auch außerhalb unserer Sprechzeiten möglich.

Für Bestrahlungen und Röntgenuntersuchungen bis 12 Uhr keine Terminvereinbarung nötig!

Auf Grund unseres straffen Terminplanes müssen wir leider, schon ab einer geringen Verspätung von nur 5 Minuten Ihrerseits, einen neuen Termin vereinbaren!



Kontakt & Telefon

Radiologie Zentrum Peine
Schwarzer Weg 1
31224 Peine

Anmeldung:
(05171) 583366-0

Röntgen/Mammographie:
(05171) 583366-11

Nuklearmedizin:
(05171) 583366-12

Kernspintomographie (MRT):
(05171) 583366-17

Computertomographie (CT):
(05171) 583366-30

Fax: (05171) 583366-19
E-Mail: info@radiologie-peine.de
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Kernspintomographie (MRT)

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Die Kernspintomographie oder auch Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein bildgebendes Verfahren, das keine Röntgenstrahlung verwendet. Der Körper oder ein Körperteil werden in einem starken Magnetfeld gelagert. Während der Untersuchung wirken Magnetfelder und Radiowellen auf die Atome im Körper ein. Letztere senden dabei Signale aus, die von hochempfindlichen Anlagen gemessen und ausgewertet werden. Diese Signale werden dann in leistungsfähigen Computern in beurteilbare Bilder transformiert.

Die MRT hat ein sehr breites Anwendungsspektrum. Es umfasst annähernd alle Organe und Körperregionen, mit Einschränkungen vor allem im Bereich der Lungen. Zur Erstellung hochaufgelöster, gut beurteilbarer  Aufnahmen ist es extrem wichtig, willkürliche Bewegungen zu vermeiden, der Patient sollte also während der Aufnahmezeit möglichst ruhig liegen. Störungen aufgrund nicht vermeidbarer Bewegungen wie Atmung oder Darmperistaltik werden durch spezielle Aufnahmetechniken, schnelle Aufnahmen während einer kurzen Phase des Luftanhaltens oder auch medikamentös (Spasmolytika), insbesondere bei Untersuchungen der Bauchorgane, minimiert.

Im Radiologie Zentrum Peine betreiben wir ein 1,5 Tesla Gerät der Firma Philips mit neuester volldigitaler Breitband-Technologie . Dieser erstmalig eingesetzte Kernspintomograph weist in wesentlichen Faktoren eine technische Weiterentwicklung auf, wie z.B.:

. hervorragende Bildqualität

. verkürzte Untersuchungszeiten

. deutlich gesteigerter Patientenkomfort

. wesentlich vielfältigere Einsatzmöglichkeiten (wie z.B. Gefäße , Brust , Ganzkörper)

. größerer Durchmesser des Untersuchungstunnels


Bitte beachten Sie:
Gesundheitsbeeinträchtigende Nebenwirkungen der Kernspintomographie sind nicht bekannt. Es könne auch Schwangere ab dem 4.Schwangerschaftsmonat untersucht werden. Jedoch kann das starke Magnetfeld die Funktionsfähigkeit elektronischer Geräte wie Herzschrittmacher und Insulinpumpen beeinträchtigen, weshalb MRT-Untersuchungen für TrägerInnen solcher Geräte nicht geeignet sind.

Die relative Enge der MRT-Röhre kann in seltenen Fällen klaustrophobische Angstzustände auslösen. Patient/innen mit Klaustrophobie (Platzangst) können vor der Untersuchung ein Beruhigungsmittel erhalten, das intravenös injiziert wird. Die Untersuchung ist unmittelbar danach praktisch immer problemlos möglich. PatientInnen mit künstlichen Herzklappen und Gefäßclips älterer Bauart sollten die ihnen verfügbaren Unterlagen über die entsprechenden Implantate zur Untersuchung vorlegen. Bei älteren Modellen kann in einigen Fällen eine MRT-Untersuchung nicht durchgeführt werden. Seit ca. 1995 werden aber fast nur noch metallische Materialien verwendet, die uneingeschränkt für eine risikolose Untersuchung geeignet sind.

Für die Anwendung von Kontrastmitteln gilt auch für die MRT, dass möglichst keine Vorerkrankungen der Nieren vorliegen sollten. Wenn ernsthafte Einschränkungen der Nierenfunktion bekannt sind, sollten Sie dies vor der Untersuchung angeben. Wenn die Gabe von Kontrastmitteln erforderlich ist, prüfen wir  in jedem Einzelfall ob bei Ihnen Einschränkungen bestehen. Bei Vorliegen von Tatoos/ Tätowierungen kann im entsprechenden Hautbereich ein starkes Hitzegefühl bis hin zu leichten Verbrennungen auftreten. Die Untersuchung muss dann abgebrochen werden.

Zuletzt aktualisiert am 18.Dezember2012